Zahnspange – wann, welche und wie teuer?

Zahnspange – wann, welche und wie teuer?Rund 70 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens einen Bedarf an einer Zahnspange. Dabei kann es sogar sein, dass die Zahnspange nicht nur einmal getragen werden muss, sondern dass der Bedarf auch gegebenenfalls zwei- oder dreimal im Leben gegeben ist. Statistisch hat nur ein Prozent der Bevölkerung ein so perfekt gewachsenes Gebiss, dass eine Zahnspange nicht erforderlich ist. Die Zahnspange wird fachlich korrekt als orthognathes Gebiss bezeichnet.

Wenn die Behandlung erneut erfolgen muss, dann kann das aus Behandlungsfehlern resultieren oder daraus, dass neue Technologien entwickelt wurden, die die seinerzeit angewandten in den Leistungen übersteigen und damit noch bessere Ergebnisse liefern können.

Herkunft und Geschichte der Zahnspange

Die Zahnspange wird auch als Plattenapparatur bezeichnet, weil sie im Oberkiefer angepasst wie eine Platte am Gaumen abschließt. Dem einen oder anderen ist sie auch als Schwarz´sche Platte bekannt, denn beschrieben wurde sie erstmals von einem Herrn Schwarz Anfang des 20. Jahrhunderts. Herausnehmbare Zahnspangen gibt es in Europa schon sehr lange. Sie wurden aufbauend auf den Geräten konstruiert, die für die kieferorthopädische Behandlung entwickelt wurden.

In den USA hat die herausnehmbare Zahnspange allerdings nie eine Lobby gehabt, da es sich hierbei um ein Gerät handelt, dass auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen ist. Dort war es – und ist es noch heute – üblich, dass anstelle dessen die vier kleinen Backenzähne gezogen werden und danach folgend eine Korrektur mit einer festen Zahnspange erfolgt. Das erklärt auch den heutigen Namen als Multiband. Die Bänder werden an den hinteren Backenzähnen mit aufgeklebten Brackets angebracht. Die Behandlung dient weniger der Entwicklung des Kiefers als mehr der Erzielung von geraden Zähnen.

Wann benötigt ein Kind eine Zahnspange?

Zahnfehlstellungen steigern sich im Laufe der letzten Generationen ständig, mittlerweile gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Fehlstellungen. Das liegt an der Evolution, aufgrund derer unser Kiefer immer kleiner wird, die Anzahl der einwachsenden Zähne aber immer die gleiche bleibt. Deshalb trägt heute praktisch jeder Teenager – mit Ausnahme derer, die zu dem einen Prozent mit perfekt gewachsenem Gebiss zählen – in der Jugend eine Zahnspange.

Es hat verschiedene gute Gründe, die Zahnfehlstellung zu begradigen. Zum einen fällt das Essen deutlich leichter. Weiterhin können beide Kiefer problemlos aufeinander beißen, ohne dass Probleme entstehen. Wäre das dauerhaft nicht möglich, könnten sich auch Nackenschmerzen oder andere Beschwerden ergeben. Aber auch der Vermeidung der Entwicklung einer Parodontose dient die Zahnkorrektur. Natürlich hat es auch berechtigte kosmetische Gründe, die Zahnfehlstellung zu korrigieren, denn gerade und gesunde Zähne vermitteln von einer Person einen positiveren Eindruck, als wenn sie mit stark fehlgestellten Zähnen den Mund öffnet. Bis hin zu den Karrieremöglichkeiten reichen die Gründe, die Fehlstellung der Zähne mittels Zahnspange zu korrigieren.

Vielen Menschen ist es mit schiefen Zähnen sehr unangenehm, offen zu lachen. Nachdem die Zähne korrigiert sind, haben sie dann keine Hemmungen mehr. Die Behandlung ist zwar mühevoll, aber sie lohnt sich letztlich auch. Heute ist es gesellschaftlich völlig akzeptiert, wenn Jugendliche, aber auch Erwachsene, mit einer Zahnspange herum laufen. Es vermittelt sogar einen positiven Eindruck, zeigt es doch, dass diese Menschen sich sowohl mit ihrer Gesundheit als auch ihrer positiven Optik beschäftigen, zumal diese Behandlung sowohl Kosten mit sich bringt, als auch Geduld erfordert.

Welche Zahnspangen gibt es?

Die Arten der Zahnspangen sind so riesig, dass es praktisch nicht möglich ist, alle Arten für alle Zwecke zu benennen. Grundsätzlich wird zwischen festen und losen, herausnehmbaren Zahnspangen unterschieden. Dazu gibt es außen liegende, die äußerlich sichtbar auf den Kiefer gesetzt werden und innenliegende, die hinter den Zahnreihen verschwinden.

Weiterhin gibt es Bracket und Bänder, die einen kieferorthopädischen Drahtbogen mit den Zähnen verbinden. Dazu steht eine große Reihe von Hilfsmitteln für die Behandlung des Kiefers mit einer festen Zahnspange zur Verfügung. Namentlich werden sie als Nance, SUS Jusper-Jumper, Jones-Jig, Pendulum, Hyrax, Quadhelix oder Lingualbogen sowie Wilsonapparat bezeichnet.

Allein durch die rasant voranschreitenden Entwicklungen im Bereich der Kieferorthopädie werden ständig neue Modelle der Zahnspangen entwickelt, dazu stehen viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für die Fehlstellung der Zähne zur Verfügung. Der behandelnde Kieferorthopäde steht dann jeweils vor der individuellen Entscheidung, welche Zahnspange für den einzelnen Zweck das ideale Modell ist.

Als Klassiker gilt die festsitzende Zahnspange

Das festsitzende Modell ist die Lösung der Zahnkorrektur, die praktisch immer mit dem Begriff der Zahnspange in Verbindung gebracht wird. Der entscheidende Vorteil dieser Zahnkorrektur liegt darin, dass diese Apparatur über 24 Stunden am Tag auf die Zähne einwirkt und sie dauerhaft in eine neue Position bringt. Gerade bei Jugendlichen und Erwachsenen kommt die festsitzende Zahnspange häufig im bleibenden Gebiss zur Anwendung, weil hier die Kieferknochen schon ausgehärteter als bei Schulkindern sind und die Effekte der Zahnkorrektur schwerer zu erzielen sind.

Hier stehen sowohl Metall- wie auch Keramik- oder Kunststoffbrackets zur Auswahl. Bei dieser Art der Zahnspange ist eine gute Mundhygiene besonders wichtig, da sich innerhalb der Brackets und Schienen auf den Zahnoberflächen ansonsten Speisereste und damit erhebliche Mengen an Bakterien ansammeln können.

In den vergangenen Jahren ist man dazu übergegangen, die Brackets nicht mehr an den Außenseiten anzubringen, sondern anstelle dessen hinter den Zähnen zu befestigen. So ist die festsitzende Zahnspange fast unsichtbar. Der Mediziner spricht hierbei von lingualen Brackets. Diese Methode findet überwiegend bei Erwachsenen statt.

Herausnehmbare Spangen für das Gebiss im Wachstum

Fast jeder der heutigen Erwachsenengeneration kennt noch die herausnehmbaren Zahnspangen. Das sind unter anderem Platten, die im Innenraum der Mundhöhle angebracht werden, um den Ober- oder Unterkiefer oder auch beide mittels Druckausübung zu korrigieren. Die herausnehmbaren Zahnspangen haben nur ein beschränktes Potential an Korrekturmöglichkeiten und dienen eher einfachen Korrekturen, Zahnwurzeln können sie in ihrer Stellung nicht beeinflussen. Zudem eignen sich diese Zahnspangen eher für den Einsatz bei relativ jungen Kindern mit bleibendem Gebiss, bei denen der Kiefer noch nicht zu stark ausgehärtet ist.

Die Aligner-Schiene

Die Aligner-Schiene ist die unsichtbare Zahnspange zur sanften Korrektur der ZähneDas bleibende Gebiss wird auch häufig mit dem Anbringen von sogenannten Aligner-Schienen korrigiert. Diese Behandlungsmethode ist eine spezielle Variante für Patienten. Generell handelt es sich hierbei um eine maßgearbeitete Serie von transparenten Kunststoffschienen, die regelmäßig gewechselt werden. Der sicherlich größte Vorteil der Aligner-Schiene ist das Design, wodurch die Zahnspange häufig gar nicht auffällt.

Weitere Vorteile dieser Korrekturmaßnahme liegen darin, dass die Schiene beim Essen, beim Sport und auch beim Zähneputzen herausgenommen werden kann. Auch die Zahnpflege ist hier einfacher als bei festsitzenden Zahnspangen. Damit ein Behandlungserfolg gewährleistet ist, müssen die Schienen aber für mindestens 23 Stunden am Tag getragen werden.

Weiterhin sind Multiband, Brackets – auch gern als Schneekette bezeichnet – lockere leichte und schlicht herausnehmbare Zahnspangen in Gebrauch, um die Korrektur der Zähne individuell umzusetzen. Für den Patienten ist die Auswahl der Zahnspange sehr wichtig, denn eine lose Zahnspange kann gerade bei Krankheit sehr lästig sein, kann aber in diesem Falle herausgenommen werden. Eine feste Zahnspange ist effektiver in den Ergebnissen, kann sich aber als wahre Leidenstour für den Patienten erweisen. Einmal eingesetzt, kann diese Zahnspange nicht ohne viele Mühen und Aufwand wieder entfernt werden.

Damit spielt bei der Auswahl der passenden Zahnspange auch die psychische Belastbarkeit des Patienten mit ein. Je mehr der Wunsch und Bedarf nach einer perfekten Zahnstellung besteht, umso wahrscheinlicher ist die Entscheidung für die festsitzende Zahnkorrektur.

Auch bei den herausnehmbaren Zahnspangen gibt es zwei verschiedene Typen

Das ist zum einen die Plattenapparatur. Also die funktionskieferorthopädische Zahnspange, auch als Aktivator oder Bionator bezeichnet. Zum anderen gibt es eine neuere und modernere Variante der herausnehmbaren Zahnspangen, die als Aligner bezeichnet werden. Dazu gibt es die Positioner-Zahnspangen, die die Feinkorrektur der Zähne umsetzen, wenn das kieferorthopädische Ergebnis mit der festen Zahnspange nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat und die Zähne sich noch nicht an der gewünschten Position befinden.

Weiterhin gibt es herausnehmbare Hilfsgeräte kombiniert zur festen Zahnspange. Das kann die Delaire-Maske oder ein Kopfgeschirr namens Headgear ein. Dieses Methoden werden inzwischen aber generell abgelehnt, da sie eine enorme psychische Belastung des Patienten durch die außen im Gesichtsbereich sichtbaren Gurte mit sich bringen.

Angewandt wurde die Methode Headgear schon millionenfach. Allerdings wurden bisher neben den psychischen Belastungen, die beim Tragen dieser Art von Zahnkorrektur entstehen, die Auswirkungen auf die Wirbelsäule, die Durchblutung des Gehirns sowie Auswirkungen auf die Nackenmuskulatur und sogar die Atmung noch nicht durchgeführt und es gibt somit hierzu keinerlei Erkenntnisse. Das ist gerade vor dem Hintergrund verwunderlich, dass in Deutschland in der Medizin jede Neuerung einer strengen Kontrolle unterliegt.

Patienten beklagen bei der Kieferorthopädischen Behandlung mittels Headgear aber von Nebenwirkungen, die vom Einquetschen des Halses bis zu regelmäßigen und dauerhaften Kopfschmerzen reichen. Deshalb ist die Behandlungsvariante mit dem Headgear auch stark rückläufig und im heutigen Straßenbild kaum noch anzutreffen.

Die Vorteile einer herausnehmbaren Zahnspange

Vorteile der herausnehmbaren Zahnspange liegen bereits darin, dass die Zahnkorrektur sehr schonend und damit weitgehend schmerzfrei verläuft. Eine neue Korrektur erfolgt jeweils nur dann, wenn die Schraubenelemente vom Kieferorthopäden neu justiert werden. Diese Zahnspangen können bei Kindern zur Anwendung kommen und es kann somit im jungen Alter schon mit der erforderlichen Zahnkorrektur begonnen werden. Dazu müssen bei der Behandlung mit der herausnehmbaren Zahnspange üblicherweise keine bleibenden Zähne gezogen werden.

Die Nachteile der herausnehmbaren Zahnspange

Ein großer Nachteil ergibt sich aus der Tatsache, dass bei dieser Behandlung eine aktive und zuverlässige Mitarbeit des Patienten erforderlich ist. Unregelmäßig getragen, bringt diese Behandlung ansonsten keine sichtbaren Erfolge. Auch ist es nicht möglich, alle erforderlichen Korrekturen mit einer herausnehmbaren Zahnspange umzusetzen. Beispielsweise ist die achsengerechte Stellung der Frontzähne mit der herausnehmbaren Zahnspange nicht umsetzbar und auch sogenannte rotierte Seitenzähne können nicht mit dieser Behandlungsmethode korrigiert werden. Dazu ist zusätzlich zur therapeutischen Einschränkung auch eine Einschränkung gegeben, was das Patientenklientel angeht. Bei Kindern kann diese Behandlungsmethode noch zufriedenstellende Ergebnisse liefern, für die kieferorthopädische Behandlung von Erwachsenen ist diese Therapieform absolut ungeeignet.

Wie lange müssen Zahnspangen getragen werden?

Wie lange müssen Zahnspangen getragen werden?Generell ist die notwendige Tragedauer der kieferorthopädischen Zahnkorrektur individuell unterschiedlich und abhängig vom Zahnstellungsstatus und auch den gewünschten Ergebnissen im Hinblick auf die Perfektion der Ergebnisse. Die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt bei etwa 2,5 bis 3 Jahren. Das liegt daran, dass die Umformung der Zahnstellung nicht zu schnell erfolgen darf und ein Nachspannen der Zahnspange auf einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen ausgelegt ist.

Zwei bis drei Jahre Behandlungsdauer sollten Patienten einplanen für die Zahnkorrektur, wobei bei manchen Patienten durch Verzögerungen auch gelegentlich vier bis fünf Jahre Behandlungsdauer entstehen, wie es auch möglich ist, dass die gesamte Zahnkorrektur innerhalb von zwei Jahren komplett absolviert ist. Das sind allerdings Ausnahmefälle.

Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden. Hier spielen viele Faktoren ein. Das ist das Alter, die Art der Fehlstellung, der eigene Anspruch an die Korrektur, die von den medizinischen Erfordernissen durchaus auch nach oben hin abweichen kann, so dass der Patient eine extremere Korrektur wünscht, als der Kieferorthopäde medizinisch als notwendig betrachtet, spielen mit ein. Nach der eingehenden Untersuchung, der Abnahme von Modellabdrücken sowie einem Gespräch über Notwendigkeiten und Patientenansprüche kann der Kieferorthopäde individuelle Behandlungsdauern nennen. Zwei bis drei Jahre sollten aber in etwa eingeplant werden.

Wie teuer sind Zahnspangen?

Auch hier lassen sich keine pauschalen Preise benennen, da jede Behandlungsmethode andere Preise hat und zudem die Dauer der Behandlung mit in die Preisgestaltung einspielt.

Allgemeingültig lässt sich sagen, das bei einer 3-jährigen Behandlungsdauer rund 4.500 Euro an Kosten anfallen, die ich aus Material-, Labor- und Behandlungskosten durch den Kieferorthopäden ergeben.

Wer trägt die Kosten?

Die Problematik ist heute, dass die gesetzlichen Krankenkassen die kieferorthopädische Behandlung nur noch aus medizinischen Gründen mit finanzieren. Einen Teil der Kosten muss der Patient immer selbst tragen und bei einer durch die Krankenkasse mitfinanzierten Behandlung fallen in der Regel bei einem Abbruch oder einer nicht ausreichenden Mitarbeit für den Erfolg alle Kosten an den Patienten.

Auch wenn schiefe Zähne also optisch nicht gut wirken, ist die Krankenkasse an den Behandlungskosten nur beteiligt, wenn Probleme beim Kauen, beim Atmen, Sprechen oder Schlucken bestehen. Diese Faktoren sind es, die über Kostenbeteiligung oder nicht der Krankenkasse entscheiden.

Bis zum Jahr 2002 haben die gesetzlichen Krankenkasse noch alle Kosten getragen, die aus einer kieferorthopädischen Behandlung resultierten, inzwischen müssen medizinische Indikationen gegeben sein.

Auch der Schweregrad der Fehlstellung entscheidet die Kostenbeteiligung mit

Seit 2002 bestimmt der Schweregrad der Fehlstellung der Zähne, ob eine Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse gegeben ist. Somit muss die gesetzliche Krankenkasse erst bei einer Stufe drei eintreten, wobei die Gesetzgebung insgesamt fünf kieferorthopädische Indikationsgruppen fixiert hat. Diese bestehen aufsteigend von leicht bis extrem intensiv. Besteht eine Fehlstellung der Stufe eins oder zwei, muss die komplette Behandlung allein finanziert werden. Die Indikationsgruppe legt der Kieferorthopäde bei der Eingangsuntersuchung fest und auch er stellt üblicherweise den Antrag auf die Kostenübernahme bei der Krankenkasse.

Aus diesem Grund sollten sich Eltern frühzeitig Gedanken über das Thema Kieferorthopädie machen. Viele versäumen es leider, rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung für ihr Kind abzuschließen. Wer erst dann nach einer Versicherung sucht, wenn der Zahnarzt eine Fehlstellung diagnostiziert hat, ist leider zu spät. Der Abschluss sollte daher nicht zu spät erfolgen, am besten bevor der Zahnwechsel beginnt. Gute Zahntarife für Kinder kosten etwa 10 bis 20 Euro monatlich. Wer sich online informieren möchte, findet im Netz verschiedene Informationsquellen, z.B. gibt es hier einen guten Ratgeber für die Absicherung von Kindern.

7 Kommentare

  1. Ich wusste gar nicht, dass so viele Menschen eine Zahnspange brauchen.

    Ich war vor einigen Wochen mit meiner Tochter bei der Zahnärztin. Diese hat mir erklärt, dass meine Tochter unbedingt eine Spange benötigt. Um ein schönes Lächeln zu erreichen, benötigt sie eine Zahnregulierung.

  2. Danke für die guten Tipps zur Kieferorthopädie. Bekannte waren mit Ihrer Tochter auch beim Kieferorthopäden. Sie hat jetzt auch eine schöne festsitzende Zahnspange bekommen.

  3. Ein Freund hat von der Kieferorthopädie auch eine Zahnspange verschrieben bekommen. Erst war sie aus Metall. Jetzt ist sie weniger einschränkend.

  4. Ich wusste nicht, dass rund 70 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Leben eine Zahnspange benötigen.
    Ich gehöre zu den 70 Prozent. Da ich eine Zahnspange brauche, habe ich mich auf die Suche nach einer Kieferorthopädie gemacht.

  5. Ein schönes Lächeln ist viel wert.

    Ich leide schon seit Jahren an meinen schiefen Zähnen. Nie habe ich mich getraut, den Schritt zu wagen eine feste Zahnspange anbringen zu lassen. Doch meine Freundin hat mich überzeugt. Daher habe ich mich auf die Suche nach einer Kieferorthopädie für Erwachsene gemacht.

  6. Wieso ist die Zahnspange manchmal so teuer? Eine Bekannte hat einen preiswerten Arzt gefunden allerdings war die Suche lang. Schöne Zähne waren damals schon nur für Kinder mit reichen Eltern. Das ist sehr schade, schön dass es viel besser geworden ist.

  7. Danke für die umfangreichen Erläuterungen zu den verschiedenen Arten von Zahnspangen. Meine Nichte (14) hat gerade eine Überweisung zur Kieferorthopädie erhalten. Mal sehen, was sie zur Aligner-Schiene sagt, wäre für mich persönlich der Favorit.

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